Morgenthau in Zeitlupe

Marshall-Plan, Hooton-Plan, Stundenplan, Merkel-Plan, Flugplan, Mordplan, Morgenthau-Plan, Geschäftsverteilungsplan, Speiseplan oder so etwas Profanes wie ein Bauplan… – Pläne haben schon immer das Leben oder gar die Geschicke von Menschen beeinflusst. Aber Pläne, die ganze Menschheit umzumodeln, in die Evolution zielgerichtet einzugreifen und die Menschen nur als Biomasse zum Kneten nach einem bestimmten Rasse- und Gesellschaftsmodell zu betrachten, ist etwas sehr Herausragendes. Kann das überhaupt funktionieren?

Eine Industrienation wird ein Agrarstaat

In etwas kleinerem Format war das bereits 1944 geplant, als die Niederlage des Deutschen Reiches schon absehbar war. Deutschland sollte in sechs Teile zerstückelt werden, von denen ihm drei Teile genommen werden und an Nachbarstaaten fallen sollten. Bleiben sollten ein neutraler westlicher Teil unter internationaler Verwaltung sowie ein Norddeutschland und ein Süddeutschland. Diese Teile sollten demilitarisiert und entindustrialisiert werden. Deutschland sollte zu einem Agrarland werden, zu einem Arbeiter- und Bauernstaat ohne Industrie. Das hatte sich der damalige US-Finanzminister Henry Morgenthau jr. so ausgedacht und in einem Buch unter dem Titel „Deutschland ist unser Problem“ als „Plan für Deutschland“ beschrieben. Daneben gab es noch weitere Empfehlungen für eine „Ethnic Cleansing of the German People for all Times“, als eine „Ethnische Säuberung des deutschen Volkes für alle Zeiten“.

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Buchtitel des Vernichtungsplans

Vor dem Zweiten Weltkrieg, während seines unheilvollen Verlaufs und nach dessen Ende gab es im Osten und im Westen ganz „normale“ Politiker, die sich laut und auf verschiedenen Konferenzen Gedanken dazu machten, wie man die Deutschen als kriegerische Rasse unschädlich machen könnte. Was als „Alliierte Pläne zur Vernichtung des deutschen Volkes“ ganz konkret „Maßnahmen zur Verwüstung des Herzens Europas“ empfahl, ist ja nachzulesen. Nun hatten es sich die westlichen Alliierten bekanntlich anders überlegt, zumal sich Stalin als Bedrohung des Westens aufbaute und einen „Kalten Krieg“ rechtfertigte, in dem einem geteilten Deutschland eine besondere Rolle zufiel. Aus „gewissen“ Kreisen wurde auch genörgelt, dass „man“ von einem völlig verarmten Deutschland keine Wiedergutmachungszahlungen erwarten könnte. Versailles hatte nicht geklappt und den Zweiten Weltkrieg provoziert, aber einem Deutschland, das zu Wohlstand und Reichtum gelangen durfte, konnte man auch kräftig in die Taschen langen.

Der angebliche „Hooton-Plan“

Ein gewisser Earnest Albert Hooton war Vertreter einer Rassenlehre und Anhänger der Eugenik. 1943 veröffentlichte er einen Aufsatz im „PM Daily“, in dem auch Autoren wie Franz Boas, Dorothy Thompson und Albert Einstein schrieben. In der Wikipedia kann man lesen:

„Hooton plädierte für die Ansiedlung nicht-deutscher Bevölkerung in Deutschland, um »den deutschen Nationalismus und die aggressive Ideologie zu zerstören«.
[…]
Als Eugeniker wollte er dabei die, für ihn biologisch begründeten und angeborenen, räuberischen Neigungen der Deutschen durch Kreuzung mit Vertretern anderer Völker wegzüchten.“

Der Gedanke, dass die Deutschen ein gefährliches Gen aufweisen, das sie so unerträglich macht, war ja später auch in Israel verfolgt worden. Alles nicht neu. Hooton hatte keinen „Plan“, aber eine klare Empfehlung für Vorgehensweisen mit dem gleichen Ziel, das auch angesehene Politiker der westlichen Siegermächte ins Auge gefasst hatten. Aber für alles, was in die Richtung von Hootons Empfehlungen zu passen schien, wurde später ein „Hooton-Plan“ behauptet, den es so nicht gab und gibt.

Merken sollte man sich lieber den Namen Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi. Der Graf träumte Vieles für ein Europa voraus, wie es heute tatsächlich – in Teilen – existiert. Er stellte jedoch das gesamte demokratische System der heutigen Art in Frage. 1923 widmete er ein Buch „PAN-Europa“ der „Jugend Europas“. Dieses Buch erschien 1982 in einer Neuauflage mit einem Vorwort von Otto von Habsburg. Sein Buch „Praktischer Idealismus“ (1925) dürfte jedoch von größerer Bedeutung sein.

Rassenzucht à la Coudenhove-Kalergi

Um zu verstehen, wie weit heutige Entwicklungen sich wie eine Umsetzung von Ideen des Grafen darstellen, muss man sich Zitate aus seinem Buch gefallen lassen:

„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. […]
Der Einfluss des Blutadels sinkt, der Einfluss des Geistesadels wächst. Diese Entwicklung, und damit das Chaos moderner Politik, wird erst dann ihr Ende finden, bis eine geistige Aristokratie die Machtmittel der Gesellschaft: Pulver, Gold und Druckerschwärze an sich reisst und zum Segen der Allgemeinheit verwendet. Eine entscheidende Etappe zu diesem Ziel bildet der russische Bolschewismus, wo eine kleine Schar kommunistischer Geistesaristokraten das Land regiert und bewusst mit dem plutokratischen Demokratismus bricht, der heute die übrige Welt beherrscht. Der Kampf zwischen Kapitalismus und Kommunismus um das Erbe des besiegten Blutadels ist ein Bruderkrieg des siegreichen Hirnadels, ein Kampf zwischen individualistischem und sozialistischem, egoistischem und altruistischem, heidnischem und christlichem Geist. Der Generalstab beider Parteien rekrutiert sich aus der geistigen Führerrasse Europas: dem Judentum.

Das ist „harter Tobak“ und wird erst recht unappetitlich, wenn man sich vor Augen hält, dass für eine „eurasisch-negroide Zukunftsrasse“ gerade besondere Startbedingungen durch eine (kulturmarxistisch angehauchte) Frau geschaffen worden sein könnten, die von der Europa-Gesellschaft Coudenhove-Kalergi einen Preis erhalten hat: Frau Angela Merkel. Ohne ihre eindeutig gesetzwidrige und unbefugt autokratische Entscheidung, die Grenzen der BRD für eine Invasion durch scheinbare „Flüchtlinge“ zu öffnen, und ohne ihr Veto gegen schon vorbereitete Maßnahmen, die Grenze zur BRD wieder dicht zu machen, wären jetzt nicht so masslos viele Hunderttausende Abkömmlinge der eurasischen und negroiden Rasse in Deutschland.

Jetzt verunsichern und gefährden auffällig viele Vertreter dieser Rassen die einheimische Bevölkerung durch Vergewaltigungen, sexuelle Belästigungen, Raub und Diebstähle sowie durch brutale Körperverletzungen. Das tägliche Leben der gesamten deutschen Bevölkerung – insbesondere jedoch der Frauen – hat sich deutlich wahrnehmbar durch Freiheits- und Freizügigkeitsverluste verändert. Die deutsche Regierung und die Verwaltungen in Stadt und Land sind nicht mehr Herr der Lage. Hinzu kommt, dass die Fremden zudem auch „Fremdgläubige“ sind, deren Religion ihnen vermittelt, dass Andersgläubige sowie Frauen generell Menschen minderen Wertes sind. Das ist ihnen von Kindesbeinen an eingetrichtert worden. Entsprechend denken, fühlen und handeln viele von ihnen, die allesamt aus einem völlig andersartigen Kulturkreis stammen.
(Dass es Menschen gibt, welche bereits genetisch bedingt ,anders ticken‘ mögen, zeigt die Abhandlung „Der Neger braucht Führung und Anleitung“. Deren Aussagen sind nicht einfach von der Hand zu weisen…)

Sind „böse“ Ideen jemals tot?

Zu all dem gesellten sich auch Stimmen von jüdischer Seite wie die eines Daniel J. Goldhagen; der wollte sogar nachweisen, dass die Deutschen durch genetische Veranlagung zum Verbrechertum neigen, was auch einschließen kann, dass sie nicht nur „Gojim“ sein mochten, sondern auch eine besondere Art von Untermenschen darstellen. Fasst man den nachgewiesenen Morgenthau-Plan, den angeblichen Hooton-Plan, die Ideen von Coudenhove-Kalergi und manche Träumereien von Weltverbesserern als eine gegen das „typisch Deutsche“ gerichtete „Idee“ zusammen, als eine Art von „Äther“, der durch die Köpfe von geostrategisch denkenden Menschen geistert, könnte man aufgrund von Entwicklungen der letzten sieben Jahrzehnte den Verdacht hegen, dass die Bundesrepublik Deutschland durchaus das Schicksal eines in Superzeitlupe sich manifestierenden Morgenthau-Plans erleidet.

Hinsichtlich etwaiger Pläne, die gesamte Menschheit umzumodeln, auf ein für den Globus „erträgliches“ Maß zu reduzieren und von Weisen kontrollieren zu lassen, muss man nicht lange nach Dokumenten dafür suchen. Entsprechende Ratschläge dafür stehen in Stein gemeißelt seit 1980 im Bundesstaat Georgia der USA unangefochten als berühmt-berüchtigte „Georgia Guidestones“ herum.

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Die ersten drei Leitsätze lassen bereits aufhorchen:

  • Halte die Menschheit unter 500.000.000
    in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur
  • Lenke die Fortpflanzung weise – um Tauglichkeit und Vielfalt zu verbessern
  • Vereine die Menschheit mit einer neuen, lebendigen Sprache

Fast jedem Besucher der Guidestones bleibt schon nach der ersten Forderung der Mund offen: 500 Millionen Menschen? Durch was und wann will „man“ rund sieben Milliarden Menschen von der Erde verschwinden lassen, um ein „Gleichgewicht mit der Natur“ herzustellen? Durch einen gewaltigen Atomkrieg, der auch die Erde verwüstet? Durch Seuchen, denen vor allem ein ausgesuchter Teil der überflüssigen Biomasse Mensch geopfert wird? Wie kann Fortpflanzung „gelenkt“ werden? Nach welchen Regeln von Rassentheorien sollen Tauglichkeit und Vielfalt der menschlichen Rasse „verbessert“ werden? Wer da gleich an Hitlers Nazis denkt, liegt falsch. Die passenden Forschungen wurden sogar in Deutschland von Amerika aus finanziert und auch in den USA betrieben.

Nach Germany Must Perish! („Deutschland muss verschwinden!“ – mit einem sehr bemerkenswerten Kommentar!) nun eine Säuberung der gesamten Menschheit von ihrer überflüssigen Biomasse? – Wie auch immer, zum Schluss kommt wie ein Raunen aus dem All die beschwörende Forderung „Sei kein Krebsgeschwür für diese Erde – lass der Natur Raum… – lass der Natur Raum…“. In Sprachen des Altertums (Babylonische Keilschrift, Altgriechisch, Sanskrit, ägyptische Hieroglyphen) mahnt auf dem Deckstein in alle vier Himmelsrichtungen der Spruch: „Lass diese Steine Wegweiser in ein Zeitalter der Vernunft sein.“ – Also, was zu viel ist (was 500 Millionen übersteigt) ist „vernünftigerweise“ als ein Krebsgeschwür anzusehen? Weshalb füttert dann heute zum Beispiel in Afrika eine florierende Hilfsindustrie Menschen durch, die „vernünftigerweise“ keine Zukunft haben können und später vielleicht Kinder haben werden, die wiederum „unvernünftig“ durchgefüttert werden müssen, wenn sie nicht krepieren sollen? Weshalb erhöht man durch „Hilfen“ zum Überleben in Afrika den Druck auf die Abgehängten und Frustrierten, auf das Schlaraffenland Europa auszuweichen und sich da zu nehmen, was den Europäern ja aus den Ohren quillt? (Und sich mit Allahs Segen bei zu hohem Druck auch deren Frauen zu greifen…?)

Hunderte Schwarzafrikaner haben im Sommer 2018 mit der Gewalt primitiver Waffen die Grenzanlagen zwischen Marokko und dem EU-spanischen Ceuta gestürmt, um Europa mit ihren Fähigkeiten zu bereichern (2021 schafften das Tausende… – mit Gewalt…).

Zur Abwehr der eklatanten Grenzverletzung fiel nicht ein einziger Schuss. – Überhaupt: Gegen gewaltsames „invasorisches“ Eindringen in das Hoheitsgebiet der EU wurden bislang keine Waffen eingesetzt, wenn „Flüchtlinge“ die Täter waren.

Ein „Plan“?

Steckt dahinter vielleicht doch ein geopolitischer Plan, der irgendwie mit Hooton, Coudenhove-Kalergi und Konsorten zu tun hat? Es gibt sicherlich viele „Clubmitglieder“ speziell im transatlantischen Raum, die sich feixend zuraunen mögen, da laufe „alles nach Plan“, obgleich sie persönlich dazu nichts beigetragen haben. Tröstet sich Merkel, nachdem sie für so viel Unheil und Unsicherheit über Deutschland die Schleusen geöffnet hat (notabene: ohne daran nach Recht und Gesetz von den dafür Zuständigen gehindert worden zu sein!), tröstet sie sich darüber hinweg, indem sie sich einredet, sie selbst habe Unaufhaltbares nur nicht aufgehalten? Legt man einen „Äther“ in den Köpfen von Geopolitikern zugrunde, geht das vielleicht mit der Dynamik, der Neigung in der Natur zur Verschmelzungen zu immer größeren Einheiten auf höheren Ebenen überein. Immerhin ist auch der Mensch nur aus einem Fisch hervorgegangen, der wiederum in irgendeiner Urzelle seinen Ursprung hatte, nachdem der Natur die Endosymbiose gelungen war. – So what? – Das regt jemanden, der in Jahrtausenden und Jahrzehntausenden denken kann, nicht auf.

Die Natur, die natürliche Evolution – wenn überhaupt – „plant“ sicherlich, über Jahrtausende hinweg die Menschheit in „Vielfalt“ zu einer bunten einheitlichen „negroid-eurasischen“ Mischlingsrasse zu verschmelzen. Nur: Müssen wir diese jetzt nach Merkels Anstoß auf deutschem Territorium im Hauruck-Verfahren herzustellen versuchen, um damit gleich auch die brandgefährliche deutsche Rasse weg zu züchten? Eigentlich dürfte das kein Problem sein: Wer heutzutage durch die Zentren deutscher Großstädte flaniert, wird in einem geradezu verstörenden Überfluss allen Rassen dieser Welt begegnen, von denen er sogar annehmen darf, dass diese zu einem erheblichen Teil auf seine Kosten untergebracht und durchgefüttert werden.

Die Industrienation Deutschland

Setzen wir jetzt einmal mehr in der Vergangenheit an. Doch müssen wir nun durchdeklinieren, was nach dem Ersten Weltkrieg, der nur aus der unendlichen Schusseligkeit der damaligen Politiker ausbrechen konnte, der Versailler Friedensvertrag für das Schicksal Deutschlands wirklich bedeutete? Hat sich jemand schon mal damit befasst, wie die Juden der Welt 1933 Deutschland den Krieg erklärt haben?

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Judäa erklärt Deutschland den Krieg – Juden der ganzen Welt in Aktion vereint – BOYKOTT DEUTSCHER WAREN

Das ist kein Hirngespinst, sondern Tatsache. Wem das nicht zu lästig ist, der mag sich aus The Barnes Review von 2001 eine ausführliche Darlegung zu „Die jüdische Kriegserklärung an Nazideutschland“ durchlesen. Aber das schlimmste Verbrechen, das Hitler damals begangen hatte, war die Herauslösung des deutschen Geldes aus dem Weltwährungssystem. Es gab die „Reichsmark“ zum Entrinnen aus der „Zinsknechtschaft“.

^^^20+1^^^Reichsmark.jpgDiese Währung sollte durch „Arbeit“ gedeckt sein, durch zu erbringende Leistungen, gegen welche die Reichsmark eingetauscht werden konnte. Ansonsten sollte die Reichsmark, so Hitler, nur ein wertloses Stück Papier sein. Diesen Hitler wollte das zerstrittene Judentum, insbesondere die Zionisten, vor sich her und in die Enge treiben.

Hitler aber tat, was auch die „Demokraten“ und der Adel hätten tun können: Er dachte vom Volke her für das Wohl des Volkes und unternahm das nach seiner Ansicht Notwendige vom Möglichen. Was alles möglich war, zeigten die Ergebnisse aus den frühen Jahren seiner Amtszeit. Das erschreckte wohl aber jene, die nicht für die Völker leben, sondern von den Völkern, indem sie sie verschulden und aussaugen: Die Geldverleiher, und unter ihnen vor allem die traditionell gewieftesten.
Überhaupt:
Wer dem Volk viel Gutes tut, es den Banken vorenthält und am Reichtum des Landes teilhaben lässt, stört nur, wie es am Beispiel von Libyen vorgeführt wurde.

Sicherheitskopie: http://vk.com/videos456566716?z=video456566716_456239020
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Führt uns das jetzt weg vom eigentlichen Thema? – Nein, wir sind mittendrin. Denn gegenwärtig geschieht nichts anderes als das, was mit Hitler bis zum Zusammenbruch Deutschlands gemacht wurde und mit Gaddafi bis zum völligen Zusammenbruch Libyens. Es wundert eigentlich, dass bislang jene Staaten verschont blieben, in denen Könige regieren: Marokko und Jordanien. Der ganze Rest vom Atlantik her um das Mittelmeer herum bis nach Griechenland steht in Flammen. Mittendrin Israel, das sich mit etwas Logik kaum als etwas anderes verstehen lässt denn als ein Außenposten der USA. Unterstellt man, wofür sich viele Gründe finden lassen, dass die Bundesrepublik Deutschland für die USA de jure ein besetztes Land ist, in dem Rechte aus dem Besatzungsstatut wahrgenommen und durchgesetzt werden (siehe US-Militär-„Facilities“ in Ramstein, Stuttgart und anderswo in Deutschland), ergibt sich für das hegemoniale Streben der Amerikaner ein schön rundes Bild.

Aber was wurde zunächst aus der Industrienation Deutschland, die von Hitler zu einer wahrhaft gigantischen Größe gepuscht wurde? Was ging zur Zeit Hitlers von Deutschland aus um die Welt? – 1925: Oskar Barnack erfindet die Kleinbildkamera. 1928: Fritz Pfleumer erfindet das Tonband. 1930: Manfred von Ardenne erfindet das Fernsehen. 1934: Hermann Kemper erfindet die Magnetschwebebahn. 1936: Hans von Ohain erfindet das Düsentriebwerk (oder war es 1928 Frank Whittle aus England?). 1936: Henrich Focke erfindet den Hubschrauber. 1938: Otto Hahn erfindet die Kernspaltung. 1941: Konrad Zuse erfindet den Computer. 1942: Wernher von Braun baut die raketengetriebene V2-Bombe. Was davon heute noch bedeutsam und sogar „kriegswichtig“ ist, mag jeder selbst herausfinden. Eine musikalische Auflistung von Erfindungen aus Deutschland gibt vielleicht noch mehr Anregungen:

Was Deutschland unter Hitler so gefährlich machte, waren die Produkte der Rüstungsindustrie. Deutschland hatte die fortschrittlichsten Waffen zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Hitler hatte aber wohl kaum die Absicht, mit diesen Waffen einen „Endsieg“ zu erreichen. Es soll zahlreiche Angebote des Deutschen Reiches gegeben haben, den Krieg einvernehmlich zu beenden. Diese wurden angeblich insbesondere auf Betreiben Englands zurückgewiesen. Im Gegenteil sogar: Die USA wurden listig in die Teilnahme an diesem Krieg hinein gezwungen. Angeblich auf Betreiben von Juden. – Ach, wieder einmal „die Juden“? – Wie auch immer: Am Ende, 1945, war die mächtig gewordene Industrienation Deutschland in wesentlichen Teilen nur noch ein trister Trümmerhaufen. Ohne militärische Notwendigkeit hatten es sich relativ kurz vor Schluss die Westmächte nicht nehmen lassen, schnell mal eben Städte wie Hamburg und ganz besonders das noch prachtvolle Dresden in Bombenhageln und Feuerstürmen untergehen zu lassen und Zigtausende unschuldiger Zivilisten zu vernichten.

Warum das?
Waren die Siegermächte vom „Äther“ in den Köpfen von Geopolitikern, von Rassentheoretikern, von Eugenikern, von notorischen politisch korrekten Massenmördern so mitbenebelt, dass sie das Waten in deutschem Blut, das Rollen über deutsche Leichen und das Versinken deutscher Kulturschätze in Trümmern für wirklich angemessen und zweckmäßig hielten, um dieser germanischen Bestie Herr zu werden?

Deutschland, dem angesichts der drohenden sowjetischen Fratze immer mehr freie Hand gelassen wurde, konnte gar nicht anders als zu einer enormen wirtschaftliche Blüte aufzusteigen. Da geschah kein Wirtschaftswunder. Der Wiederaufbau- und Bauwelle mussten mit einiger Logik eine Möbelwelle, eine Autowelle, eine Fresswelle, eine Modewelle, eine Reisewelle und dann natürlich eine international übliche Verschuldungswelle folgen, über die sich der Geldadel seinen Teil vom Kuchen abschneiden konnte. Es war bald alles wieder beim Alten, insbesondere, nachdem Deutschland auch wieder an der weltweiten Rüstungswelle teilhaben durfte.

Nie wieder Krieg! – Es sei denn wir machen ihn…

Krieg, als ein genetisch über Selbsterhaltungs- und Arterhaltungstrieb, über Gier und Futterneid in fast allen Lebewesen auf diesem Globus angelegtes Unheil, wurde über Jahrtausende zur beherrschenden Aktion der Spezies Mensch. Für die Gegenwart festgeschrieben wurde das eindeutig zunächst durch die Entstehung des „militärisch-industriellem Komplexes“ in den USA… – trotz aller Warnungen davor durch den US-General und späteren US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower. Heute ist die zivile Industrie in den USA eher nur noch ein Anhängsel der ausgeuferten Rüstungsindustrie, die im Zusammenspiel mit NSA, CIA, US Army, US Air Force, US Navy und der US Space Industrie die Politik beherrscht und sie nach der Weltherrschaft streben lässt. Um einer etwa drohender Rebellion der Zivilbevölkerung begegnen zu können, wurde die Homeland Security geschaffen, jenes Heimat-Ministerium, das mit Hunderten von vorbereiteten FEMA-Lagern auch in der Lage ist, blitzschnell Millionen von Amerikanern hinter Stacheldraht aus dem Verkehr zu ziehen.

Ist das nicht lustig: Werden bei Staatsempfängen die Gäste nicht gern „mit militärischen Ehren” begrüßt? Der ganze Schmus, den man zu diesem Zeremoniell bei Wikipedia nachlesen kann, ist stereotyper „Bullshit“. Zudem: Warum fliegt der US-Präsident mit der Nummer eins der Luftwaffe, mit der Air Force One, um die Welt und nicht als friedliebender Staatsführer in einer Zivilmaschine? Die mag ja technisch voll identisch sein mit der hochgerüsteten Air Force One, doch würde sich THE PRESIDENT OF THE UNITED STATES auf dem Flugzeugrumpf angenehmer lesen lassen. Man müsste nicht zwangsläufig daran denken, dass hier der oberste Kriegsherr des USA mit seiner Maschine durch die Lüfte kutschiert.

Der Niedergang der BRD

Bleiben wir beim eigentlichen Thema, indem wir gezielt zu ihm zurückkehren. Was ist aus Deutschland geworden, nachdem ihm „Morgenthau“ erspart blieb?

Deutschland hatte nach dem Krieg wieder eine beeindruckende Büromaschinen-Industrie. Davon ließen auch die Elektrifizierung und die Computerisierung noch Etliches übrig. – Jetzt: Weg. – Deutschland hatte eine beachtliche Industrie zur Herstellung von Tonaufnahme-, Radio- und TV-Geräten. – Weg. – Zumindest von der TV-Geräte-Industrie sollte noch etwas übrig sein, denn TV-Geräte immer größeren Formates dominieren heute selbst die ärmste Hütte. Aber wer sich ein TV-Gerät der früheren Edelmarke Telefunken kauft, bekommt ein Gerät aus türkischer Produktion. Auch Blaupunkt, Grundig und andere früher große Marken sind zur Nutzung des Namens an Hersteller im Ausland verkauft. Deutschland verfügte über eine weltweit bekannte Industrie zur Herstellung von Geräten für Foto- und Filmaufnahmen. – Weg. – Deutschlands Uhrenindustrie ist bis auf ein paar Edelmarken weg. Es ist ja nicht so, dass es adrett aussehende Uhren für Jedermann nicht mehr gibt… – nur werden die eben nicht mehr in Deutschland hergestellt, sondern eher in Fernost wie auch spottbillige Computermäuse und sündhaft teure Apple-Produkte…

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Die wuchtige Eisen- und Stahlindustrie mit einem Schwerpunkt „im dreckigen Kohlenpott“ an der Ruhr: Weg und zusammengeschnurrt auf ein paar Krümel. Die Kohleförderung in Deutschland wird mit der Schließung der Bottroper Zeche Prosper-Haniel im Jahr 2018 abschließend und endgültig zu Grabe getragen. Dabei wurden von Deutschland aus hocheffiziente Verfahren zur Kohleverflüssigung in die Welt getragen, ohne im eigenen Land perfektioniert und genutzt zu werden. Die landschaftsverschandelnde Braunkohleförderung darf weiter betrieben werden, um durch die Verbrennung von Braunkohle in schmutzigen Kraftwerken die Luft zu verunreinigen. Die Steinkohle-Bergwerke aber sind dichtgemacht, obgleich sie über Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte weiterhin enorme Kosten verursachen werden. Denn die Gruben müssen am Absaufen gehindert werden und das vom Bergbau auffällig abgesenkte Ruhrgebiet muss durch gigantische Pumpenleistungen davor geschützt werden, in Wasser zu versinken. Wäre es da nicht sinnvoller gewesen, die Bergwerke weiter zu modernisieren und zu automatisieren, um sie in Betrieb zu halten und dabei die Pumpleistung quasi „nebenbei“ als betriebsbedingt zu erledigen? Aus Kohle kann die chemische Industrie unendlich viele Ausgangsstoffe gewinnen, zu denen jetzt Erdöl oder Erdgas benutzt werden. Selbstverständlich auch Treibstoffe für Fahrzeugmotoren. So jedoch, wie es jetzt in der Summe aussieht, ist Deutschland nun endgültig von einer wichtigen möglichen und eigenen Energiequelle abgeschnitten und zur Stillung seines Energiehungers noch gnadenloser von Importen abhängig. Und schon schallt es aus den USA zu den Deutschen herüber, sie sollten bis 2030 endgültig aus jeder Kohleförderung aussteigen. Und das alles, während der US-Präsident in seinem Land wieder auf die Kohleförderung setzt und stillgelegte Minen wieder zu fördern beginnen.

Was ist mit der einst florierenden deutschen Textilindustrie? – Weg. – Selbst Anzüge von Nobel-Marken werden in Asien produziert. Ein Produzent in China stellt aus edlen Stoffen hochwertige und gut sitzende Herrenanzüge her, vor denen sogar italienische Schneider den Hut ziehen. Unterwäsche, Strümpfe, Socken, Hemden, Pullover, Blusen… – fast alles aus Asien, und da oft auch noch unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt. Selbst die deutsche Schuhindustrie hat vor den Produkten aus Indien und Asien die Segel gestrichen. – Weg.

Wo die noch kräftige deutsche mittelständische Industrie nicht Produkte für die Weiterverarbeitung oder den Verbleib im Binnenmarkt herstellt, konnte sie nur durch hochleistungsfähige Spezialitäten etwa im Werkzeugbereich überleben. Um nicht ständig beklaut oder kopiert zu werden, sind viele Unternehmer (nicht wenige aber auch ohne Erfolg) selbst nach Asien gegangen, um dort zusammen mit aufgenötigten lokalen Partnern Filialunternehmen zu gründen. Dadurch machen sie zwar Geld, aber der deutsche Arbeitsmarkt geht dabei leer aus. Auffallend ist auch, in welchem Ausmaß die deutsche Automobilindustrie Produktionen ins Ausland verlagert hat.

Eigentlich ist Deutschland bereits weitgehend ein Agrarland. Überfliegt man das nördliche Deutschland von West nach Ost oder auch umgekehrt, erkennt man selbst aus großer Höhe auffällige Mengen an weiträumigen flachen Gebäuden. Es handelt sich dabei überwiegend um Tier-KZ’s. Das sind Gefängnisse für Rindvieh, Schweine und Geflügel, in denen noch heute überwiegend unter katastrophalen Bedingungen – auch für den Weltmarkt! – Fleisch produziert wird. In zahlreichen Ställen werden auch Eier produziert, die in den Handel an Konsumenten oder an die Lebensmittel produzierende Industrie gelangen.

Deutschland scheint – wenn man dank der ständig  ins Haus flatternden Werbung urteilt – vor allem nur noch an Smartphones, großformatigen TV-Geräten, Playstations, Dashcams, Kaffee-, Küchen- und Waschmaschinen, neuen Möbeln auch in Wegwerfqualitäten sowie an Pay-TV interessiert zu sein. Ein großer Teil der Wirtschaft besteht nur noch aus Dienstleistungen, von denen absehbar sehr viele der mit immer mehr künstlicher Intelligenz bewaffneten Digitalisierung zum Opfer fallen werden. Dienstleistungen durch Behörden, obgleich immer mehr durch Verordnungen aufgenötigt und aus Not sogar auch gefragt, wurden kaputt gespart. Oder  aber sie wurden für die deutschen „Bio“-Bürger geschmälert, um vermehrt den „Flüchtlingen“ aller Couleur zu dienen.

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Erschlagender Überfluss: Fleisch – Fleischprodukte – Milchprodukte

Konsumenten werden in Deutschland unter Bergen von Fleisch- und Fleischprodukten geradezu begraben. Und nicht nur das: Nach Angaben des Branchendienstes PIG-Report ist Deutschland der größte Schweinefleisch-Exporteur der Welt. Demnach werden (Stand: Mai 2017) 27 Millionen Schweine in 23.800 Betrieben gehalten, wobei es in Nordrhein-Westfalen die meisten Betriebe gibt und in Niedersachsen die meisten Schweine gemästet werden.

Nun geben viele Tiere natürlich auch Milch. Produkte aus diesem edlen und nahrhaften Nass werden ebenfalls im Überfluss angeboten. Stellt man sich das Publikum in den Tempeln der Supermärkte und Discounter unbekleidet vor (als Mann freilich öfter auch mit Lust) und lässt man die wahrhaft aus allen Nähten platzenden Schwergewichte dabei einmal aus, muss es einfach auffallen, dass dralle und auch schon eher sehr üppige Figuren auf dem Weg zur Mehrheit zu sein scheinen. Liegt das am Überfluss beim Fleisch-, Wurst- und Käseangebot? – Wohl kaum. Denn schaut man sich an, was die Käufer alles in ihren Einkaufswagen stapeln, fallen nachweislich ungesunde Naschartikel wie „Chips“ und „Riegel“ auf, die in solchen Mengen weggeschleppt werden, dass man glauben könnte, es handele sich um beliebte „Grundnahrungsmittel“. Da springt die Korrelation von Figur und Einkauf geradezu ins Auge. Und der Gedanke an drohende Probleme, die erst einmal zum Hausarzt führen, liegt nicht mehr fern.

Jaja, der Hausarzt. – Der Hausarzt verkommt immer mehr zum Prellbock für gestrandetes Unwohlsein und zum gnädigen Spender für „gelbe Scheine“ sowie zur Wegweisung an ein Fachärzte-Roulette, falls nicht direkt die Klinik gewählt wird. Die Kliniken freilich mutieren immer deutlicher zu Monster-Maschinen, die von bürokratisch erfassten Leidenden durchlaufen werden, bis sie alle Punktionen, Injektionen, Strahlen, Schnitte und Nähte hinter sich haben und halbfertig, doch fertig mit den Nerven wieder ausgespuckt werden.

Demontage von Sicherheit, Ordnung und Vertrauen

Eine Mutter zahlreicher Kinder wurde Verteidigungsministerin. Vollmundig schien sie auf dem Stein der Weisen herum zu kauen. Ihre Aufräumarbeit in der Hinterlassenschaft ihrer Vorgänger schien sich darauf zu konzentrieren, noch funktionierendes Gerät im afghanischen Wüstensand zu verschleißen und den zur Verteidigung des eigenen Landes verbleibenden Rest mangels Ersatzteile vergammeln zu lassen. Hunderte Millionen Steuer-Euros flossen in die USA zur Entwicklung einer „deutschen“ Drohne, die niemals über Deutschland hätte fliegen dürfen. – Warum? – Weil sie zwingenden Vorschriften für fliegende Apparate über deutschem Territorium nicht entsprach. Hubschrauberpiloten, so hieß es, mussten nun zu Ausbildung und Training auf privat angemietete Maschinen zurückgreifen. Aber dennoch und zu allem Überfluss: Zahlreiche Piloten der Bundeswehr verloren ihre Lizenzen, weil sie die unabdingbar vorgeschriebene Mindestanzahl an Flugstunden (mangels funktionierenden Fluggerätes) nicht absolvieren konnten.

Die Polizei scheint besonders arm dran. Viele Polizisten haben ihre kugelsicheren Schutzwesten privat angeschafft, die Obrigkeit hatte dafür kein Geld (was ja nicht stimmen kann, denn zur provisorischen Bewältigung der Migranten-Invasion kullerten die Milliarden nur so aus dem Staatssäckel). Es „fehlen“ Zigtausende Polizeikräfte, die sich nicht über Nachwuchs aus dem Ärmel schütteln lassen. Denn die Ausbildung von Polizeibeamten ist intensiv, verlangt Sorgfalt und dauert lange. Auffällig viele Beamte, wegen Alters sowieso nur beschränkt einsetzbar, stehen kurz vor der Pensionierung. Einsatzwagen von Orts- oder Bundespolizei holpern oft über löchrige Straßen, während Schwertransporte nicht selten große Umwege in Kauf nehmen müssen, weil auf kürzeren Routen irgendwelche Brücken marode sind und nicht überfahren werden dürfen. Das Schienennetz der Bundesbahn ist zu einem erheblichen Teil verwahrlost oder da, wo es gebraucht würde, längst stillgelegt. Die Bahn verpulvert Milliarden in „Leuchtturm-Projekten“ wie »Stuttgart 21«, die immer mehr und mehr kosten und immer später und noch später erst fertig werden sollen. Der Hauptstadt-Flughafen BER passt sich durch immer neue Mängel und steigende Kosten der Funktionsweise von Berliner Bürokratie an. Brauchbar scheint er nur noch als Militärflugplatz, wo es auf mehr oder weniger Mängel ja nicht so sehr ankommt. Mängel scheinen auch keine Rolle zu spielen in der Alten- und Krankenpflege. Während sich in zahlreichen luxuriösen Senioren-Residenzen die Witwen und Pensionäre aus Kreisen der Eliten ihr schweres Dasein erleichtern lassen, fehlen in den Niederungen der profanen Altenpflege etliche Zehntausende an Fachkräften. Hilflose Alte liegen oft stundenlang in ihren Ausscheidungen, ehe sich irgendeine „Kraft“, die oft die deutsche Sprache weder spricht noch versteht, in großer Hast um sie kümmert. In den Krankenhäusern sind gerade gut ausgebildete Pflegekräfte meist völlig überlastet und trotz immensen Einsatzes schlecht bezahlt. Nachwuchs – oft verzweifelt gesucht – fehlt, weil es dem Pflegeberuf an verdientem Image mangelt. Wer als Patient auf Zusatzleistungen wie TV oder Internet zugreifen möchte, um der auferlegten Tristesse zu entrinnen, wird meist schamlos zur Kasse gebeten.

Jetzt sollte noch kräftig draufgelegt werden und jeder Bundesbürger qua Gesetz zum Ersatzteillager für die Transplantations-Industrie erklärt werden. Galt bislang die Reihenfolge „Ableben > Bestattung“ sollte als Grundsatz gesetzlich verankert werden: „Ableben > Ersatzteil-Entnahme > Reste-Entsorgung“. Ganz so schlimm wurde es dann doch nicht, sondern nur halb so schlimm. Es blieb aber erkennbar, dass der Staat seine Bürger wohl vornehmlich als für ihn verfügbare Biomasse betrachten mag.

Die Zuversicht stirbt nicht zuletzt, sondern nie…

Deutschland fährt im Notmodus und längst im hochroten Reserve-Bereich, wo bald die Ressourcen endgültig auszugehen drohen.

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Aus dem SPIEGEL-Titel 39/2015

„Mutter Angela“ hat in einem mutigen Alleingang dafür gesorgt, dass rund eine Million „Goldstücke“ und künftige „Fachkräfte“ erst einmal den Mangel an Bevölkerung in der BRD ein wenig lindern.

Bis die Goldstücke sich in ferner Zukunft auszahlen, vertreiben sich viele von ihnen ihre frauenlose Langeweile auch durch gewaltsame, aber glaubenskonforme Nutzung ungläubiger Weiber, was in Angelas Zuständigkeitsbereich als „Vergewaltigung“ missdeutet wird, oder durch spontane Übertragung von Nutzungen an Smartphones oder Geldbörsen, was Angelas Mitbürger, die schon länger bei ihr leben, als Raub oder Diebstahl verunglimpfen, oder sie lassen ihren Frust an zufällig daher kommenden Ungläubigen aus, was die Bürger unter Angelas Fittichen, also minderwertige Ungläubige, ihnen als schwere Körperverletzung oder gar Mord anhängen wollen.

Oh Allah, Allerbarmer! In welch ein Land hast du deine gläubigen Diener geschickt, welch schwerer Acker wird hier zu bestellen sein, bis er fruchtbar ist, nur noch deine Liebe, Güte und Barmherzigkeit zu preisen?!

Was müssen die vor anderen gläubigen Muslimen Geflüchteten alles auf sich nehmen!? Welch harte Prüfung ihrer Standhaftigkeit im Glauben ist ihnen von Allah auferlegt!

„Morgenthau“ haben die Deutschen selbst erledigt. In Zeitlupe, aber gründlich. Sie haben sich auch der NWO (der Neuen WeltOrdnung) wie die meisten Menschen der vernetzten Welt längst ausgeliefert. Freiwillig. Hirnlos. Leichtfertig. Gnadenlos gegen sich selbst – quasi als permanente Buße für unter Hitler begangenes schweres Unrecht. Sowie aus Geiz und Gier. Gründlich. Da bleibt für die „finsteren Mächte“ hinter den Kulissen der heimlichen Mächte nicht viel zu tun. Sogar für den passenden Maulkorb gegen zu viel Übermut bei der freien Meinungsäußerung haben die Deutschen per Gesetz selbst gesorgt.

Jetzt muss sich nur noch die Autoindustrie als bisherige „Schlüsselindustrie“ mit zahllosen Zulieferern erst durch Schlafmützigkeit gegenüber den Amerikanern, Japanern und Chinesen selber abmurksen. Die plötzlich wie aus dem Hut gezauberten deutschen Hybrid- und e-Auto-Modelle helfen dem nicht ab, sondern verstärken den Murks nur noch.
Denn:
Der teilweise im Übermaß hergestellte Windenergie-Strom kann mangels Trassen nicht dorthin transportiert werden, wo er dringend gebraucht wird. Und erst recht fehlt der Strom samt passender Infrastruktur in ausreichendem Maße zum Laden von e-Autos.

Der plötzlich ausgebrochene CO2-Wahn dürfte hier noch zu einem „Brandbeschleuniger“ werden. Nach dem Diesel-Skandal, der die deutsche Autoindustrie im Ausland bereits Milliarden gekostet hat und im Inland mit allerlei politischen Tricks auf kleiner Flamme gehalten wird, ist nun der „Verbrenner“ schlechthin, also auch der Benziner, in Verruf geraten. Die Umsätze sackten bereits gefährlich ab. In der Autoindustrie und bei den Zuliefern ist schon eine beachtliche Kündigungswelle geplant. Trotz aller eklatanten Mängel in bisheriger Planung und Umsetzung der Stromversorgung sollen e-Autos mit aller Macht in den Markt geprügelt werden. Unabhängig davon, ob dieses gelingt, scheint sich TESLA eine Chance auszurechnen. Denn zur Produktion des Modells „Y“ treibt dieses amerikanische Unternehmen den Bau einer Giga-Fabrik in der Nähe des verunglückten BER-Flughafens nahe der polnischen Grenze voran. Die gesuchten Personalbeschaffer sollen unter anderem auch die polnische Sprache beherrschen.

Dieses alles im Angesicht völlig verrückt erscheinender Demonstrationen der Friday-For-Future-Schulschwänzer und der skurrilen Auftritte der sektenhaften EXTINCTION REBELLION-Bewegung. Seit deren Auftreten übertreffen sich Politiker der sogenannten „Altparteien“ mit Forderungen, den CO2-Ausstoß über Abgaben zu bestrafen, was viele Produkte verteuern und manche Betriebe in den Ruin treiben muss. Der CO2-Anteil wird sich dadurch nicht verringern, doch vor allem der Staat wird sich neuerlich an den Bürgern bereichern. Diesel-Kraftstoff, wurde berichtet, soll sich eventuell um 70 Cent und Benzin um rund 50 Cent verteuern. Damit würde sich eine uralte Vorstellung der Grünen der Realität nähern. Die Grünen hatten vor sehr langer Zeit bereits gefordert, Benzin müsse je Liter 5 D-Mark kosten. Das wären heute 2 Euro 50.

Wer aber soll angesichts der offensichtlich drohenden Verwerfungen durch Arbeit 4.0 und Industrie 4.0 die teuren e-Autos kaufen? – Wie will man die befürchteten vielen Millionen „freigesetzter“ Arbeitskräfte und deren Familien (in der gesamten industrialisierten Welt) mit dem Lebensnotwendigen angemessen versorgen? Wie soll das funktionieren, wenn nicht „Arbeit“ völlig neu definiert und unabhängig vom Beschäftigungsgrad ein im Prinzip bedingungsloses Grundeinkommen gewährt wird (etwa nach dem Schema von Götz Werner’s „BGE“)?

Täglich schwirren neue Zumutungen durch die Medien. Mobilität soll ja grundsätzlich eingeschränkt und verteuert werden. Fliegen (heute auch für 50 Euro nach Mallorca und zurück möglich) soll drastisch teurer und auf Kurzstrecken sogar verboten werden. Die Menschen sollen gezwungen werden, vornehmlich die Bahn zu benutzen, deren Zustand in der Bundesrepublik Deutschland kaum besser zu sein scheint als der Zustand vieler Straßen und Brücken. Selbst ein Mainstream-Medium, das Norddeutsche Fernsehen, war einmal entsetzt: Abenteuer Zugfahrt: Ausfälle, Verspätung und Chaos.

Vielleicht werden eines Tages e-Autos sogar aus China den Weltmarkt überschwemmen. Dann wird Deutschland kaum etwas anderes übrig bleiben, als sich mit innovativer Hochtechnologie bis zum Vertical-Farming zu einem mustergültigen Agrarland zu transformieren. Zur Grundversorgung eines jeden Deutschen wird dann vielleicht auch ein Stückchen Acker für seinen Kräutergarten gehören oder etwas Weide für sein Zicklein.

„Not“ scheint in der Bundesrepublik Deutschland das am fleißigsten hergestellte „Produkt“ zu sein. Überall wird Verfall und Mangel beklagt. Es fehlen vor allem auch Fachkräfte bei der Polizei, in den öffentlichen Verwaltungen, in den Krankenhäusern, in den Altenheimen und nicht zuletzt dramatisch in den Schulen. Gegen besseres Wissen, das die Verantwortlichen haben könnten und wahrscheinlich sogar haben, werden in den Schulen Untertanen abgerichtet und zu politisch korrekten Duckmäusern erzogen. Schon in der frühkindlichen Erziehung, so die Fachleute Manfred Spitzer und Gerald Hüther, wo die Anlagen fürs ganze Leben geprägt werden, wird dem Nachwuchs Kreativität aberzogen und Folgsamkeit eingetrichtert. Wer es sich leisten kann (vor allem auch zahlreiche Politiker), schickt seine Kinder auf Privatschulen. Da wird dann auch gleich über Netzwerke der Grundstein zum Aufstieg in eine künftige „Elite“ gelegt.

Wäre die zur Zeit (Winter 2019) noch regierende Kanzlerin angetreten, die Bundesrepublik Deutschland in einen Abgrund zu führen, alles noch Funktionierende nach besten Kräften abzuwürgen, eine gut geölte „DDR 2.0“ einzuführen und die Bürger hohen Gefährdungen auszusetzen, dann hätte sie ihren Job glänzend und mit Bravour erledigt. Ihre „Erfolgsbilanz“ wäre dann nahezu makellos. Sie hat sogar auf offener Bühne ihre Abscheu gegenüber der deutschen Flagge erkennen lassen und mehrfach beim Abspielen der deutschen Nationalhymne Zitteranfälle erlitten. Wer zudem beobachten konnte, wie sie im Parlament ihre abgekauten Fingernägel noch weiter abzubeißen versuchte, mag sich fragen, wes Geistes Kind sich in dieser Frau austobt, die wie fremdbestimmt immer wieder Ihren Amtseid verletzt und fortdauernd geltende Gesetze bricht (ohne von anderen führenden sogenannten „Volksvertretern“ daran gehindert zu werden).

Damit aber nicht genug: Die BRD ist nicht einmal mehr fähig, sich selbst zu verteidigen oder innerhalb der NATO eine wesentliche Rolle zu spielen. Deutlich über die Hälfte allen Kriegsgerätes für den Einsatz zu Lande, zu Wasser und in der Luft ist nicht funktionstüchtig, mangels Ersatzteilversorgung nicht zu reparieren und zu einem großen Teil veraltet. Die unter dem Regime der Kanzlerin trotz etlicher obskurer Vorkommnisse nicht loszuwerdende „Flinten-Uschi“ – seit 2003 Ministerin auf mehreren Ebenen in Land und Bund, CDU-Allzweck-Waffe für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit, Senioren, Jugend und Arbeit, dann von 2013 bis 2019 für die Verteidigung des Bundes zuständig, außerdem neun Jahre lang stellvertretende Vorsitzende ihrer Partei und nun seit 1. Dezember 2019 nach intrigant durchgezogener „Wahl“ Präsidentin der Europäischen Kommission – diese „Flinten-Uschi“ hat durch eklatantes Missmanagement die Bundeswehr in eine verrottende Waffen-Klitsche verwandelt. Es wäre nur folgerichtig, wenn diese Frau von Brüssel aus die EU in einer Weise exekutiert, dass Deutschland auch noch „der Rest gegeben“ wird.

Kommt Zeit, kommt Rat. – Zu den deutschen Schwestern und Brüdern werden dereinst auch die demnächst längst nicht mehr Fremdgläubigen gehören. Das „christliche Abendland“ dankt ab.
Das wird schon klappen.
Keine Sorge: Allahu akbar!

Aber halt: – Moment bitte

Das alles ging den NWO-Visionären nicht schnell genug. Und nur Deutschland plattzumachen ist den Geopolitikern in ihren Träumen zu wenig. Nach mehreren gedanklichen Anläufen seit Mitte der 90er Jahre und nach einigen teils misslungen Manövern während einiger Grippewellen (etwa auch anlässlich der angeblich weltbedrohenden, dann aber nur harmlos verlaufenden „Schweinegrippe“) holten sie nun zum grossen Schlag aus: Sie zauberten den schon erprobten Viren-Wirrologen Christian Drosten aus dem Hut, der mithilfe seiner Kollegen im chinesischen Wuhan aus einem durch kein Isolat belegten SARS-COV-2-Virus die „brandgefährliche“ COVID-19-Krankheit aus seinem Hut zauberte. Die WHO verlieh dieser vergleichsweise milden Form von Grippe prompt das begehrte Pandemie-Zertifikat, mit dem die NWO-Elite ihren „kreativ“ zerstörerischen Feldzug gegen die Völker legitimieren konnte.

Jetzt konnten weltweit die Anführer von Demokratien unter Beweis stellen, dass sie auch stramm das Zeug zu Diktatoren und Tyrannen hatten. In der BRD schaffte es danach ein aus dem Bankgewerbe stammender Gesundheitsminister, per Verordnungen die heiligsten Gebote für das Volk – das Grundgesetz – schlicht ausser Kraft zu setzen und auf dagegen rebellierende Demonstranten eine brutal agierende Polizei zu hetzen. Durch Lockdown-Massnahmen bliesen willfährige Behörden dem mittelständische Gewerbe zugunsten global agierender Grossunternehmen das Licht aus. Der gesamte Kulturbetrieb wurde stillgelegt. Nur die voll auf Staatslinie gebliebenen Rundfunk- und TV-Anstalten versorgten die in ihren Wohnungen verhafteten Bürger noch mit „Kunst, Kultur und Unterhaltung“. Die gedruckte Presse blies bei dramatisch abstürzenden Abo-Zahlen voll in das Horn der jetzt nach Lust und Laune sich austobenden Politik.

Was es geopolitisch nun durchzusetzen gilt:
Einem Herrn Bill Gates zu ermöglichen, dass nach etlichen Anläufen seiner Stiftung und nach seinen enormen Investitionen in die Impfstoff-Industrie die von ihm gewünschten „sieben Milliarden Menschen” auf der Welt „geimpft“ werden. – Wozu und wogegen? – Dagegen, dass sie sich weiter vermehren? – Irgendwie muss der „überbevölkerte“ Globus doch über sieben Milliarden Menschen loswerden, um „im Einklang mit der Natur“ auf das Mass von 500  Millionen zu kommen… – gemäss dem Ersten Gebot auf den Georgia Guidestones.

Ist das nun alles?
„Schön“ wäre das ja. – Doch parallel zu der psychischen Lähmung der deutschen Zivilbevölkerung spielt sich im wirtschaftlichen Bereich ein weiteres Drama ab. Einerseits wird die schöpferische und durch gute berufliche Ausbildung vermittelte Leistungskraft deutscher Unternehmen durch Ausdünnung geschwächt: Viele großenteils noch junge Menschen wandern seit den Entwicklungen im Jahre 2015 in aufnahmefreudige Staaten ab. Andererseits werden durch die Corona-Maßnahmen der Regierung Merkel dahinsiechende Unternehmen insbesondere von China aufgekauft. Die Chinesen interessieren sich dabei vor allem für solche Firmen, die über eine reichen Schatz an Patenten verfügen. Auf diese Weise wird für die Leistungsfähigkeit der deutschen Wirtschaft essentielles Knowhow ausgeblutet. Folgen wird dem bald ein Ausbluten der Kaufkraft des Euro. Denn während zum Beispiel China nach begrenzten Maßnahmen bald wieder auf vollen Touren funktionierte, haben die Lockdowns in der EU und ganz speziell in der BRD in Verbindung mit dem hemmungslosen Gelddrucken durch die EZB für „Hilfsmaßnahmen“ zu ersten Mangelerscheinungen und auch zum Abreißen von Lieferketten geführt. Danach explodierten in Teilbereichen bereits die Preise. Der Domino-Effekt beim „Durchreichen“ der Preiserhöhungen wird eine Inflation befeuern, welche in Verbindung mit der jetzt sichtbar werdenden katastrophalen Arbeitslosenquote für Unruhen in der Bevölkerung sorgen mag. Das Patentrezept gegen eine Verelendung von Massen halten die „Transformer“ schon bereit: Die Einführung digitalen Geldes, die Gewährung eines bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) und das Bezahlen nur noch mittels Handy… –  mit der Folge einer totalen Kontrolle aller Bürger. Sollte der von der EU angestrebte Impfpass Realität werden, wird ein „social scoring“ inbegriffen sein. Umgeimpften EU-Bürgern werden dann nur noch ein Leben als Underdog fristen können.

Und endlich: Nun gab und gibt es „Morgenthau im Vollformat“…

(Teilweise ergänzt ohne die Genehmigung durch den WEF-Papst Klaus Schwab.)

Ausklang

Sicherungskopie: https://vk.com/videos456566716?z=video456566716_456239021

„Wenn Wahlen etwas verändern würden, wären sie verboten…!“

Dank der Nichtwähler…
Sicherungskopie: https://vk.com/videos456566716?z=video456566716_456239022%2Fpl_456566716_-2

– mlskbh –

QR-Code-Morgenthau-Beitrag.png


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5 Gedanken zu “Morgenthau in Zeitlupe

  1. Nanu….bin ich der erste der hier ist?

    Der mit Abstand beste Artikel den ich in den letzten zwei Jahren gelesen habe,welcher den „Deutschen Wahnsinn“ vollumfänglich auf den Punkt bringt,danke für die treffende Zusammenfassung.
    Anbei könnte man noch anmerken,das am Tag 83 seit 21. September durch deutsche Ideotie 157.286 Arbeitsplätze auf der Abschussliste stehen,teilweise sind sie entlassen und teilweise steht die Entlassung noch bevor…Tendenz steigend.
    Auffällig ist das hauptsächlich in der Automobilindustrie + Zulieferer und in Maschienen und Anlagenbau abgebaut wird und Kleinbetriebe Konkurs machen.
    Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit,zeigt aber gewisse Tendenzen auf : https://egon-w-kreutzer.de/jobwunder-deutschland

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  2. Danke für die Blumen.
    „Der erste, der…“ – Nein. Aber dieser Blog ist eher ein Tagebuch für mich bewegende Gedanken und wird in keiner Weise beworben. Er soll als „Mauerblümchen“ gedeihen, bis ich aus den maßgeblichen Beiträgen ein Buch gestalte (falls ich noch dazu komme).
    Gespannt bin ich darauf, wie „Morgenthau in Zeitlupe“ unter der Knute von „Flinten-Uschi“ weitergeht.
    Im Prinzip ist bislang alles so verlaufen, wie es sich US-amerikanische Deutschenhasser – auch in jüdischem Gewande – traditionell seit einem Jahrhundert wünschen.

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  3. Danke für diese ausführlichen Zeilen, zum Fortführen sehr geeignet und mit Erkenntnissen gespickt, die mich seit Jahren grübeln lassen und den Kopf schütteln, als hätte ich einen Tremor.

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    1. Dieser Blog „Noch nicht verbotene Gedanken“ wird von mir ja nicht beworben. Quasi als Protokoll von Gedanken, die ich einmal zu einem bestimmten Thema gewälzt habe, um deren Berechtigung später zu überprüfen.
      Was mich jetzt umtreibt:
      Nachdem technologisch und technokratisch incl. AI die Werkzeuge reif und geeignet wurden, wollten die „bösen Geister hinter dem WEF“ (auch hinter WHO und diversen „Stiftungen“) nicht mehr länger warten und legten fast die gesamte Menschheit in die Fesseln von Angst und Panik, um 99,9 Prozent von ihr gegen eine Gefahr für nur 0,1 Prozent von ihr zu „impfen“ und ihres intakten, guttrainierten natürlichen Immunsystems zu berauben.
      Etwas anderes (ausser der Simulation einer COVID-19-Infektion) bewirkt dieser genetische Eingriff nicht.
      Wagt man nach der brutal gehandhabten Hauruck-Pandemie vielleicht jetzt auch eine Hauruck-Entvölkerung dieser „übervölkerten“ Welt?
      Prof. Mike Yeadon, einer der früheren Bosse von Pfizer:
      „Jeder Mensch, der die Injektion bereits erhalten hat, wird mit Sicherheit vorzeitig sterben, und 3 (drei) Jahre sind eine großzügige Schätzung für ihre verbleibende Lebenserwartung.”
      Was weiß dieser Mann aus seiner früheren Führungsposition?
      Mit freundlichen Grüßen

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