e-Auto mit riesigem Akku – ein Rohrkrepierer…?

Vorbemerkung:
Zu dem beschriebenen Verfahren gibt es nur recht dürftige und unpräzise Demonstrationen im Web. Der Grund dürfte sein, dass das Verfahren selbst nicht mehr patentierbar ist, sondern der gesamten Menschheit frei zur Verfügung steht. Patentierbar sind nur Verfahren zur sicheren Beherrschung und zur sensiblen Steuerung der jeweiligen Systemauslegung. Da lassen sich zur Zeit die maßgeblichen Unternehmen und Institutionen ungern in die Karten gucken.
Es fehlt für uns „Zaungäste“ aus dem Konsumenten-Gehege die letzte Sicherheit, die uns freudig hüpfen lässt.
Gehen wir es insgesamt und nach besten Wissen und Gewissen an:

Die Auto-Industrie scheint sich anzustrengen, eine gigantische Fehlentwicklung anzuschieben, die ihnen selbst hohe Profite bescheren mag, den Käufern jedoch eine ökonomische und ökologische Mogelpackung andrehen könnte. Das ergibt sich aus einer Entwicklung, die sich nach Jahrzehnten der Versuche jetzt der Marktreife nähert und auch das technische Gesicht von e-Autos eines Tages (sogar recht bald) nachhaltig prägen könnte.

Wie das?
Stellen wir erst einmal fest, dass die deutsche Autoindustrie nach langer Zeit trotziger Abstinenz plötzlich in der Lage ist, unter Lobliedern in höchsten Tönen ein Modell nach dem anderen aus dem Hut zu zaubern.
Sehen wir uns dann jedoch erst einmal das an, was als „e-Auto“ möglichst massenhaft künftig auf unseren Straßen herum rollen soll: Ein Fahrzeug, dessen Gewicht vor allem aus einem gigantischen Akku herrühren soll. Und der könnte immer schneller veraltet sein, weil mit Hochdruck an der Entwicklung leichterer Akkus gearbeitet wird. „Ein heutiges durchschnittliches Elektrofahrzeug würde, um 100 Kilometer weit zu fahren, rund 145 Kilogramm einer solchen Batterie benötigten – statt den aktuellen 160 Kilogramm. Ein kaum nennenswerter Unterschied und kein wirklich starker Impuls für den Durchbruch der Elektromobilität in Deutschland“, äusserte sich ein Experte.

Das Schlimme ist ja, dass ein Akku das e-Auto so sehr belastet, als würden jedesmal sechs oder acht unerwünschte Personen mitfahren oder etwa zehn bis zwölf Zementsäcke, die niemand will. Diese „Nutzlast“ muss jedesmal mit beschleunigt und jedesmal auch mit abgebremst werden. Zwar mag beim Bremsen durch „Recuperation“ etwas Energie zurück gewonnen werden. Das ändert jedoch nichts daran, dass etwa bei einer Notbremsung viele Hunderte von Kilos ihre Masse hinderlich geltend machen.

Tesla mag als Marke der Traum vieler e-Auto-Fans sein. Bei diesem Fahrzeug kommt allein die Akku-Packung auf rund 160 Prozent des Karosseriegewichtes. Der Akku macht etwa ein Viertel des Gesamtgewichtes aus. Ein voller Benzintank reicht weiter als der Akku eines Tesla, wiegt aber nur etwa ein Zehntel vom Akku. Das riecht verdächtig nach Missverhältnis.

So mag man sich fragen, warum der Strom für ein e-Auto nicht im Auto selbst erzeugt wird. Die meisten Autos werden nur im Kurzstreckenbetrieb genutzt. Das ist statistisch erwiesen. Bei diesen Fahrzeugen könnte ein ganz kleiner und absolut „sauber“ funktionierender Verbrennungsmotor während der Standzeiten über einen Generator einen nur kleinen Akku aufladen, der für etwa 100 Kilometer ausreicht.
Worüber wohl kaum jemand nachdenkt:
Warum den Strom mit Wind-, Wasser-, Solar-, Öl-, Gas- oder Kohle-Kraftwerken erzeugen, ihn erst mit mächtigen Überlandleitungen zu Lokalnetzen transportieren, ihn dort weiter verteilen bis hin zu e-Ladesäulen und dann zeitraubend in Akkus von e-Autos umfüllen, wenn man ihn vor Ort im Auto selbst und ohne teure Transportwege sowie ohne bedeutsame Übertragungsverluste erzeugen kann? – Über wieviele teure Umwege sollen erst unnötig Beteiligte am Strom für Auto mitverdienen, wenn es für einen grossen Teil der e-Autos auch billiger und bequemer geht?
Und noch eine Frage:
Was sind denn Hybrid-Autos etwa von TOYOTA anderes als solche Autos, die ihren Strom für das Elektrischfahren im Fahrzeug selbst erzeugen? Der Unterschied ist nur, dass sie es während der Fahrten tun und nicht im Stand. Sie sind dadurch keine reinen e-Autos, sondern Verbrenner.

Was im Gegensatz dazu aktuell propagiert wird, ist abenteuerlich. – Sogar das ZDF hat sich in einem Beitrag dazu gewundert.

Die Alternative ist kein Scherz.
Bei jedem Abstellen des Fahrzeuges springt der Motor des Generators an, läuft sehr sauber im absolut optimalen Drehzahlbereich und sorgt für einen stets vollen Akku. Das Auto würde nur rein elektrisch bewegt, wäre also ein echtes e-Auto. Die gesamte sehr aufwändige und teure Infrastruktur für das zeitraubende und dadurch hinderliche Aufladen von e-Auto-Akkus würde entfallen. e-Zapfsäulen und raumgreifende e-Parkplätze sowie die hohen Kosten dafür könnten für diese Modelle entfallen. Es gäbe für die Besitzer solcher Kraftfahrzeuge keine drastische Umstellung: Sie könnten von Zeit zu Zeit zu einer Tankstelle fahren und dort ihren Tank wie gewohnt nachfüllen.
Und noch etwas:
Während die heutigen e-Autos neben ihrer Akkuladung keinen „Reservestrom“ im Kofferraum mitführen können, lässt sich bei der Alternative Treibstoff für den Notfall in Reserve-Kanistern mitnehmen.

Die Hersteller eines solchen e-Auto mit eigener Stromerzeugung könnten beim Kauf eines entsprechenden Modells auch vorsehen, dass der Kauf für mindestens einmal im Jahr auch die Benutzung eines Hybrid-Fahrzeuges einschließt, mit welchem der Kunde – zum Beispiel für den Urlaub – beliebig lange Strecken zurücklegen kann. Auch hier läge ein großer Vorteil darin, dass die Schaffung einer riesigen und enorm teuren Infrastruktur allein für das Aufladen von Akkus erst einmal entfallen kann. Auch würden die Nutzer solcher Stromer nicht von den Herstellern an eine Kette mit etlichen elektronischen Fesseln gelegt.

Warum das Ganze?
Weil sich die gesamte zur Zeit favorisierte e-Auto-Technik bereits jetzt als Sackgasse erweist, als eine vorläufige Übergangslösung und als eine kolossale Verschwendung von Ressourcen. Wie in einem Wahn propagieren Politik und Autoindustrie eine absurde Technik, die in Wahrheit nicht einmal der Öko-Bilanz nutzt. Gut funktionierende Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren sollen möglichst zahlreich aus dem Markt genommen und durch e-Autos ersetzt werden.
Deshalb auch wohl solche Aktionen wie Wir kaufen Dein Autound vergleichbare. Diese Autos haben ihre Öko-Belastung aus ihrer Herstellung bereits hinter sich und „verschmutzen“ die Umwelt allenfalls noch durch ihren Gebrauch. Sind sie erst einmal verkauft, wandern sie an einen anderen Ort auf dieser Welt und „verschmutzen“ dort weiter.
Die Auto-Hersteller wollen nur weiter ihren Schnitt machen, während die Käufer von e-Autos erst einmal die neue und schreckliche Öko-Bilanz aus der Herstellung von e-Autos abarbeiten sollen. Sie erhalten dabei eine Technik, die bereits jetzt vermutlich als ein Irrweg oder Umweg oder als eine ökologische und ökonomische Zumutung erkennbar ist. Es wird so getan, als müsse man beim Antrieb von Autos mit aller Macht hier und jetzt und in kürzestmöglicher Zeit von fossiler Energie auf elektrische umstellen… – ansonsten die Welt untergeht. In Wahrheit jedoch geht es nur darum, Aktionäre zufriedenzustellen und nicht die Autofahrer. Diese werden von einer Panik in die nächste gejagt und sollen nur „für ein besseres Gewissen“ neu ausgemolken werden. Falls es darum gehen sollte, der Umwelt und dem Klima Gutes zu tun, wäre es angebracht, nach einem „sanften Übergang“ zu einer neuen Technologie für den Kraftfahrzeug-Antrieb zu suchen. Dabei spielen – wie gesagt: historisch! – fünf oder zehn Jahre Entwicklungs- oder Wartezeit keine Rolle. Aber nein: Die Aktionäre könnten dabei unruhig werden.

e-Autos würden nur dann besonders Sinn machen, wenn sie so unabhängig und beliebig genutzt werden könnten wie die zur Zeit noch geläufigen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren. Die benötigen allenfalls eine Tankstelle zum Nachfüllen von Treibstoff. Auch könnte man weiteren Treibstoff sicherheitshalber sogar in Reservekanistern mitführen oder bunkern.

Die Reichweite moderner Personenautos mit Diesel- oder Otto-Motoren hängt nur vom Tankvolumen, vom spezifischen Verbrauch des Motors und von der Fahrweise ab. Sie beträgt bei vielen aktuellen Modellen locker 800 bis 1.000 Kilometer. Erst nach einer solchen Strecke wird die Suche nach einer Tankstelle beliebiger Marke notwendig. Das e-Auto bietet heute weder eine vergleichbare Reichweite, noch eine Beliebigkeit reichlich vorhandener Ladestationen. Es macht abhängig von bestimmten Herstellern und von bestimmten Systemen. Zudem werden die Käufer bzw. Benutzer in besonderer Weise digital und umständlich gefesselt sowie dabei überwacht. Sie müssen sich ständig ausweisen, um an Energie für ihr Fahrzeug zu gelangen. Diese wird auch nicht wie ein flüssiger Treibstoff in sehr kurzer Zeit übertragen, sondern bedingt einen erheblichen Zeitverlust, während dessen das Fahrzeug nicht genutzt werden kann.

Soll das die Norm werden?
Viele potentielle Interessenten sehen darin ein abstoßendes Schreckgespenst. Wo liegt da im Verlust von Lebenszeit, von Freiheiten und Unabhängigkeiten der „Fortschritt“? Und wo ist da die Öko-Bilanz besser, solange der Strom selbst weitgehend noch „schmutzig” erzeugt werden muss? Da scheint vorn und hinten etwas nicht zu stimmen. Eine besonders üppige ökologische Belastung scheint nur verlagert zu sein, nicht aber verringert. Und je mehr e-Autos ihrem Strom tanken müssen, desto geringer wird die Chance sein, dafür auch Öko-Strom zu finden.

Ideal wäre eine Technik, die bisherige Freiheiten nicht antastet, die den Zwang zum Nachtanken eher verringert und die ökologisch absolut sauber sowie obendrein noch sehr preiswert ist. Gemessen an der Geschwindigkeit technologischen Fortschritts steht eine solche Technik bereits mit dem Fuß in der Tür. Sie wird jedoch mit aller Kraft von unwilligen und nur auf schnellen egoistischen Profit bedachten Leuten daran gehindert, die Gesellschaft schon jetzt ökosozial umzukrempeln. Verglichen mit dem Erfundenen, Entwickelten und Möglichen sowie vor allem dem gesellschaftlich Nützlichen redet die Wirtschaft den Konsumenten scheibchenweise einen Fortschritt bei immer kurzlebigeren Produkten ein.

Während NASA und AIRBUS Patente anmelden, zweifelt der Bundestag noch…

Wie das?
Ganz einfach: Wir leben in einer Welt nach Prinzipien, die uns mehr schaden als nützen. Den Profit davon haben nur einige hundert global agierende Großkonzerne und vor allem die weltweit agierenden Banken. Die Wirtschaft muss brummen und braucht Wachstum. Gestützt wird sie dabei von der Politik, die daraus wachsende Steuereinnahmen ableitet. Diese braucht sie, um die Staatsverschuldung, die Rüstung, ihre Verschwendungssucht und die Pensionslasten für ihre Staatsdiener zu finanzieren.

Dazu wird zielführend gelogen und verschwiegen. Die „mündigen Bürger“ und Konsumenten sollen nur das wissen, was anderen interessierten und vor allem profitierenden Leute nutzt… – nicht den Verbrauchern selber. Um das Thema nicht ausufern zu lassen, beschränken wir uns auf zwei Ereignisse der letzten Zeit:
1.) Da ist der „Klimawandel“-Hype, zu dessen Auslösung ein Mädchen namens Greta Thunberg in die Öffentlichkeit lanciert wurde.
2.) Die vermehrte Berichterstattung zu möglichen flächendeckenden und länger anhaltenden „Blackouts“, welche zu dramatischen Notständen führen könnten.

Der „Klimawandel“-Hype mag dazu dienen, die Bürger auf Einschränkungen im Energieverbrauch einzustimmen, zu deren Erreichung strategische Preis- und Steuererhöhungen beitragen mögen. Die äußerst zahlreichen wissenschaftlichen Belege dafür, dass der technisch bedingte Ausstoss von Kohlenstoffdioxyd für eine etwaige Erwärmung des Weltklimas überhaupt nicht verantwortlich ist, werden stoisch ignoriert und möglichst unterdrückt. So etwa auch der Nairobi-Report. Dem kleinen Bürger soll ein schlechtes Gewissen gemacht werden. Aber was nützt es etwa, Fahrverbote für von den Herstellern betrügerisch angedrehte „schmutzige Diesel“ zu verhängen, wenn gleichzeitig an einem einzigen Tag Vergnügungs- und Transportschiffe mehr Dreck in die Luft blasen als einige Großstädte zusammen in einer ganzen Woche? Der „Klimawandel“ erscheint vielen durchaus seriösen Experten als ein wohlfeiles Instrument für Politik und Wirtschaft, den Völkern Angst einzuflößen und ihnen unliebsame Maßnahmen aufzwingen zu können.

euronews am 10. Juni 2019

Der Luxusschiff-Betreiber CARNIVAL (AIDA, COSTA) soll mit seiner Kreuzfahrt-Flotte z.B. pro Tag zehnmal mehr die Luft mit Schwefeloxyden verpesten als alle 260 Millionen Autos in Europa (wie euronews berichtete).
Überhaupt, wie bei „quora“ nachzulesen:
„… Große Handelsschiffe verbrennen hauptsächlich Schweröl, wenn sie auf See unterwegs sind. Dieser Kraftstoff ist nicht stark raffiniert, hat einen hohen Schwefelgehalt und erzeugt beim Verbrennen viel Schwefeloxid- und Stickoxidverbindungen.
Autos verbrennen ein hochraffiniertes Benzin, das fast keine Schwefel- oder Stickoxide produziert. Sogar LKWs verbrennen einen hochraffinierten Straßenbahndiesel, der weniger als 15 ppm Schwefel enthalten muss, sodass auch sie nur sehr wenige Schwefel- und Stickoxide produzieren. PKW und LKW produzieren viel Kohlendioxid und andere Schadstoffe.
Ja, die 15 größten Schiffe [dieser Welt] produzieren mehr Schwefeloxid-Schadstoffe als alle Autos der Welt, weil sie mit völlig unterschiedlichen Kraftstoffen fahren. …“

Jetzt könnte man sagen: „Na, prima, dann fahren wir doch elektrisch. Strom stößt weder Schwefel- oder Stickoxide aus noch Kohlendioxid oder andere Schadstoffe…“
Doch woher kommt der Strom? – Nur vom Wind und von der Sonne oder aus der Wasserkraft?

Das hinter den Zeilen Versteckte und Skandalöse ist aber noch etwas anderes:
Während „der kleine Mann“ durch Gesetze zu Opfern und Einschränkungen gezwungen wird, dürfen Kreuzfahrtschiffe für besser Betuchte hemmungslos die Luft verpesten und dadurch vielleicht auch das Klima schädigen.
Und vor allem:
Weil die Kosten des Schiffstransports pro Einheit der Ladung – das können etwa Autos, TV-Geräte oder T-Shirts sein – kaum ins Gewicht fallen, würde es die Preise je Verkaufseinheit kaum merklich belasten, wenn man die Reeder zwingen würde, ihre Schiffe zu „entgiften“ und nur mit gereinigten Treibstoffen fahren zu lassen. Das hätte die Politik längst durchsetzen können. Aber sie tat und tut es nicht. – Warum?

Tanz auf einem Vulkan…

Die gefährlichste Zeitbombe jedoch verbirgt sich hinter der weitgehend zentralisierten Stromversorgung durch Großkraftwerke über zusammengeschaltete Verteilungsnetze. Fällt auch nur ein großes Teilnetz davon weitflächig für längere Zeit aus, kann die Zivilisation nach bereits recht kurzer Zeit völlig zusammenbrechen. Alles, was nur mit Strom funktioniert, fällt aus. In Geschäften kann nur noch mit Bargeld bezahlt werden, solange noch Ware da ist. Fahrzeuge aller Art bleiben stehen, sobald deren Tank leer ist. Tankstellen können keinen Saft aus noch vollen unterirdischen Tanks pumpen. Geldautomaten funktionieren nicht. Der Bahnverkehr ruht. In Kühlhäusern verderben Nahrungsmittel, solange sie nicht schnell veräußert werden können. Kühl- und Gefrierschränke in den Supermärkten, Gaststätten und Wohnungen fallen ebenso aus wie Herde und Backöfen. Sobald es Nacht wird, bricht „richtige“ Dunkelheit über die Menschen herein, falls nicht wenigstens noch der Mond scheint. Telefone, Radios und Fernsehgeräte bleiben stumm. Krankenhäuser und andere Einrichtungen werden macht- und hilflos, sobald der Kraftstoff für Notstromaggregate aufgebraucht ist. Kein fliessendes Wasser, keine Dusche, keine Klospülung. Überall Probleme. Chaos macht sich breit.

Wer weiß das schon…?

Saubere Energie „ohne Nebenwirkungen“ steht – unter historischen Aspekten betrachtet – in Wahrheit schon sehr dicht vor der Tür. Sie hat das Zeug, in den nächsten Jahrzehnten vor allem über dezentrale und mobile Einheiten die Menschheit mit Wärme und Strom zu versorgen sowie nach und nach die heutige Art der Energiegewinnung und -verteilung völlig zu verdrängen. Zeuge dafür sind die AIRBUS DEFENCE AND SPACE GMBH, die AIRBUS OPERATIONS GMBH und die AIRBUS DS GMBH. Diese Unternehmen veröffentlichten am 26. März 2015 eine Patentanmeldung (Patentschrift) unter dem Titel „ENERGIEERZEUGUNGSVORRICHTUNG UND ENERGIEERZEUGUNGSVERFAHREN SOWIE STEUERUNGSANORDNUNG UND REAKTIONSBEHÄLTER HIERFÜR“.

Was mag das bedeuten?
Die Leute bei AIRBUS sind ja keine Spinner. AIRBUS baut derzeit das größte und modernste Verkehrsflugzeug der Welt, den A380, allerdings auch einen peinlichen Pannenflieger, den Militärtransporter A400. Geträumt wird bei AIRBUS allerdings auch von einem Großraumflugzeug mit mächtigen elektrisch betriebenen Propellermotoren in riesigen Ummantelungen. Fragt sich: Wie soll das gehen? Was kann ein solches Flugzeug außer Akkus überhaupt noch mitnehmen, um abheben und ein paar Meilen fliegen zu können?

Liest man sich die Patenanmeldung durch, findet man die Antwort unter dem Stichwort LENR. Will man sich mit LENR, der „kalten nuklearen Kernfusion“, beschäftigen, sollte man sich zunächst an Conrad Röntgen erinnern. Der entdeckte 1895 die Röntgenstrahlung, mit der man durch Menschen hindurch blicken konnte. Diese Strahlung wurde danach heftig und zum Teil sehr schädlich angewandt, obwohl sich damals noch niemand wissenschaftlich erklären konnte, wie sie überhaupt funktionierte. Ähnlich ist es heute mit LENR, der niedrigenergetischen nuklearen Reaktion. Erwiesen ist, dass sie auf vielerlei Weise funktioniert. Mit wenig billigem Material lässt sich bei geringer Energiezufuhr zur Anregung eine große Menge Energie als Wärme erzeugen. Der Wirkungsgrad liegt bei Faktoren wie 20 oder 50, soll sich aber voraussichtlich bis zum Faktor 500 hochtreiben lassen. Es fällt keine Strahlung an und auch kein gefährlicher Abfall, der umständlich und teuer entsorgt werden müsste.

Auf LENR selbst als Verfahren zur wirklich sauberen, unschädlichen und reichlichen Energiegewinnung wird es keine Patente mehr geben können. Dieses Verfahren steht mithin der Menschheit als ganzer frei zur Verfügung. Was Airbus sich hat patentieren lassen, ist nur ein spezieller und zukunftsträchtig scheinender Weg zur Nutzung des LENR-Verfahrens. In dem Antrag heisst es: „Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Energieerzeugung zu schaffen, mit welchen möglichst viele der oben genannten Kriterien 1 bis 9 erreichbar sind.“ Und um diese Kriterien geht es jetzt auch hier.

Einleitend heisst es auf der Seite 6: „Folgende Kriterien sollte eine exotherme Energiequelle für den Transportsektor wie Fahrzeugbau, Luft- und Raumfahrt, erfüllen…“, und es geht dann mit einer – hier zusammengefassten – Aufzählung weiter: „Die Energiequelle sollte umweltfreundlich und nachhaltig sein, d.h. Energie im Gegensatz zur konventionellen Energieproduktion auf Kohlenstoffbasis ohne Erzeugung von Treibhausgasen und weiter ohne Strahlung und ohne Abfall, insbesondere ohne radioaktiven Abfall. Sie sollte auch im Hinblick auf sekundäre Energieträger kohlenstofffrei arbeiten, wie z.B. durch Wind- oder Sonnenenergie produzierte Energieträger oder Brennstoffe.“

AIRBUS legt zudem besonderen Wert auf die Erreichbarkeit der Erfüllung weiterer Kriterien (Zitat): „Die Energiequelle sollte in der Leistung vom Bereich von wenigen Watt bis zu Megawatt als Nennleistung ausgelegt werden können. Die Energiequelle sollte in kleine Einheiten integrierbar sein, wie z.B. in Kraftfahrzeuge oder Luft-und Raumfahrzeuge. Sie sollte leichtgewichtig hinsichtlich der zu leistenden Arbeit sein. Wünschenswert wäre ein Wert kleiner als 10 MWh/kg. Sie sollte leichtgewichtig im Hinblick auf die zur Verfügung gestellte Leistung sein. Wünschenswert wäre ein Wert kleiner 1 kW/kg. Sie sollte ohne Notwendigkeit einer Nachladung oder Nachtankung für eine längere Zeit kontinuierlich arbeiten. Wünschenswert wäre eine Betriebsdauer von mehr als 1 Monat ohne Nachladung oder Nachbetankung. Sie sollte autark bzw. sich selbst erhaltend sein, d.h. einen Betrieb ohne die Notwendigkeit, externe Energie oder Leistung hinzuzufügen, gewährleisten. Sie sollte in erheblichem Maße zuverlässig arbeiten.“

Natürlich wird AIRBUS Wert darauf legen, aus dem LENR-Verfahren möglichst schnell möglichst viel Profit zu schlagen. Damit ist AIRBUS jedoch nicht allein. Rund um die Welt haben sich zahlreiche Universitäten und Unternehmen auf LENR gestürzt, um u.a. auch einen leichten und hoch wirksamen Antrieb für elektrisch angetriebene Kraftfahrzeuge zu entwickeln. Weil die Geschwindigkeit von Entwicklungen im technischen Bereich exponentiell zunimmt, ist durchaus „recht bald“ auch mit einem relativ billigen, vor allem aber leichten Antrieb für e-Autos ohne voluminöse und schwergewichtige Akkus zu rechnen. Daraus ergäbe sich mit Sicherheit ein Multi-Milliarden-Geschäft und die Chance, die vielen Millionen Autos mit Verbrennungsmotoren schnell durch völlig emissionsfreie e-Autos zu ersetzen.

Zu denken geben sollte, dass die japanische Regierung sich über ein eigenes Institut der LENR-Forschung angenommen hat. Dabei sind auch japanische Auto-Hersteller mit ins Boot geholt worden. Auf der Webseite heisst es: „Japan ist das erste Land seit zwei Jahrzehnten, das sich maßgeblich zu dieser Forschung verpflichtet hat, die ungeahnte Möglichkeiten in der Energie- und Materialwissenschaft bietet. Zu den Teilnehmern des von der Regierung gesponserten Programms gehören Technova, ein Mitglied der Toyota Motor Corp.-Unternehmensfamilie, Nissan Motor Co., und die vier Universitäten Tohoku, Kyushu, Nagoya und Kobe.“
Längst auch haben sich neben AIRBUS auch namhafte Institutionen und Konzerne der Nachhaltigkeit und der Erforschung von Alternativen zu ihren bisherigen Geschäftsmodellen zugewandt. Hinweise: ACS LENR Source , ANS LENR Session , Boeing LENR Forschung , CERN LENR Symposium , DTRA LENR Workshop (US) , Elsevier Publishing , EPRI-Ahern LENR Bericht , Nissan LENR Forschung , Japan LENR Finanzierung , Mitsubishi LENR Forschung , NASA LENR Aktivität , China LENR Finanzierung , Royal Dutch Shell , Toyota LENR Forschung , Wiley Publishing , Army Research Lab (US)  und z.B. SPAWAR LENR Forschung. – Japan ist überzeugt: „LENRs sind vielfältige neue wissenschaftliche Phänomene, die auf ein starkes Potenzial für eine neue Quelle sauberer Energie schließen lassen.“
Japan hatte seinerzeit ein Vermögen mit der Herstellung und Vermarktung der Faxgeräte-Technik gemacht, die in Europa erfunden, entwickelt und als unnütz verworfen wurde.

Tot, mausetot könnten sehr bald e-Autos sein, die nach dem Prinzip eines Tesla arbeiten. Das sind dann, ausgenommen die Hybrid-Autos, auch all jene Modelle, die nun mit aller Macht von führenden Autoherstellern entwickelt und vorgestellt werden. Ihnen fällt dann der immens teure und ressourcenverschwendende Akku auf die Füße. Denn wie es aussieht wird der Wettbewerb dafür sorgen, dass sich alle Hersteller vom heutigen e-Antrieb schnell verabschieden, sobald einer der Konkurrenten mit LENR-Technik voran prescht. Der LENR-Antrieb wird vermutlich auch das Ende des Wasserstoffantriebs und der Brennstoffzelle bedeuten. Das alles hängt nicht von LENR als Prinzip ab, sondern davon, wie der LENR-Reaktor sich mit großer Sicherheit beherrschen und feinfühlig steuern lässt.

Aus einer wissenschaftlichen Traumfabrik…

LENR bedeutet, selber das Kraftwerk für den Antriebsstrom unter der Haube zu haben. Ähnlich wäre es mit einem e-Auto, das es nicht gibt und das unter der Haube einen kleinen Stromgenerator enthält, der jedesmal während des Fahrzeugstillstands einen noch erträglich großen Akku nachlädt. e-Autos mit einer solchen Technik würden auch nicht die Tankstellen mit einem Schlage überflüssig machen und einen sanften Übergang von den fossilen Brennstoffen weg ermöglichen. Für mehr als die Hälfte aller PKW-Besitzer wäre ein e-Auto mit Nachlade-Generator ideal und vor allem erschwinglich, weil sie nahezu nur Kurzstrecken zurücklegen. (Wer sich vom Umwelt[CO2]-Aspekt her ein umfassendes Bild verschaffen möchte, sollte sich diese neue Studie gründlich zu Gemüte führen…)

Sehr wichtig jedoch:
Die Stromerzeugung im e-Auto selbst würde zwei wesentliche Probleme der gegenwärtig favorisierten Lösung vermeiden.
1.) Die Verfügbarkeit „sauberer“ Energie an den e-Ladesäulen ist wegen der sehr schwankenden Produktion von Wind- und Sonnenstrom nicht gewährleistet, so dass auch auf Kohlestrom zurückgegriffen werden müsste.
2.) Die enormen Verluste an Energie bei der Übertragung elektrischer Energie von den Kraftwerken über die Ladestationen bis hin zu den gigantischen Akkus in den e-Autos würden vermieden bzw. signifikant entfallen oder verringert.
Diese Aspekte wurden erstmalig in der bereits erwähnten Studie von Christoph Buchal, Hans-Dieter Karl und Hans-Werner Sinn deutlich herausgearbeitet. Allerdings fehlt in dieser Studie die Erörterung möglicher Erzeugung elektrischer Energie im e-Auto selbst. (Wobei von großer Bedeutung ist, dass hierbei ein fossil angetriebener Verbrennungsmotor sogar nur im absolut optimalen Drehzahl- und Wirkungsbereich laufen kann.)

Aber mehr noch:
Im Frühjahr 2019 wurde bekannt, dass BOSCH zusammen mit einem versierten Partner (Powercell aus Schweden) in die Produktion von Brennstoffzellen einsteigt. Von gigantischen Akkus für den Antrieb von e-Autos will BOSCH also nichts wissen?
Lesen wir die Nachricht des BOSCH-Einstiegs in die e-Auto-Welt doch einmal so: BOSCH setzt auf elektrische Antriebe für hohe Reichweiten, für die man einen Treibstoff (Wasserstoff) schnell tanken und mitführen kann (wie eben – sic! – bei Benzin oder Diesel). Bis in den Himmel gelobt wird die Wasserstoff-Technik HIER.

Dabei wird hinsichtlich der Ankündigung von BOSCH jedoch ein anderer Punkt völlig übersehen: Mit der Brennstoffzelle wird aus Wasserstoff ein Strom erzeugt, der einen Elektromotor im Auto antreibt. Nun könnte man, wenn es soweit kommen sollte und dann ist, die Brennstoffzelle rauswerfen und einen LENR-Reaktor mit einer Pufferbatterie einbauen. Man könnte das Auto also einfach umrüsten. Der eigentlich Elektro-Antrieb mit seiner Steuerung bliebe erhalten. (Das gälte freilich auch für e-Autos à la Tesla, wenn man sie entsprechend vorbereitet.)
Hat BOSCH diese Option bereits im Auge, während das Unternehmen der Technologie für gigantische Akkus die kalte Schulter zeigt?
Doch wird das alles in dieser Weise vielleicht nicht nötig. BOSCH hat in England ein weiteres Eisen mit Ceres Power im Feuer. Diese Holding setzt auf eine Brennstoffzellen-Technik, die mit gewöhnlichen Brennstoffen wie Erdgas, Biogas und Flüssiggas arbeitet und durch den Einsatz von Stahl sowie durch Fertigungstechniken aus der Solarindustrie die Kosten besser in den Griff bekommt. Hier ist sogar vorgesehen, durch kleine Einheiten bis hin zu einzelnen Wohnungen die Versorgung mit Strom völlig zu dezentralisieren und dadurch für den Anwender ausfallsicher zu machen. Denn Stromausfälle sind insbesondere in den USA bereits ein großes Problem und haben Milliarden-Schäden zur Folge.

Player der ersten Stunden…

Überhaupt:
Es geht mit technologisch schnellen Schritten auf Zeiten zu, in denen jedes Haus seine eigene Versorgung mit Wärme und Strom organisiert haben mag, in denen die Raubzüge der Energie-Konzerne beendet sein werden und keine flächendeckende Blackouts drohen können. Vieles mag davon abhängen, welche Parteien das LENR-Konzept aufgreifen und fördern und wem die Wähler sich zuwenden werden. (Siehe dazu auch diese Meldung.)

Besonders Wissbegierige finden vielleicht Gefallen an dieser Seite unter dem Rubrum der Canadian Association for the Club of Rome… – „a non-governmental organization
dedicated to intelligent debate and action on global issues
“.

Wir müssen lernen, dass viele Entwicklungsprozesse zunehmend „disruptiv“ verlaufen werden. Sie werden nicht zu einer allmählichen Veränderung führen, sondern innerhalb sehr kurzer Zeit einen völligen Umbruch zur Folge haben. Überzeugend dargestellt wird das in diesem Video.

Man wird es wahrscheinlich erleben: Wer in den nächsten Jahren ein e-Auto nach den gegenwärtigen Vorstellungen großer Auto-Hersteller erwirbt, mag in einem halben Jahrzehnt auf und in sehr teurer und völlig überholter sowie unwirtschaftlicher Technik sitzen. Auch wird er wahrscheinlich feststellen dürfen, dass er nicht der Umwelt gedient, sondern einen hässlichen „ökologischen Fußabdruck“ hinterlassen hat. Vor allem aber wird er erleben, wie die Preise für die verwendete Batterie-Technik dramatisch gefallen sein werden mit einer interessanten Folge: Für den angenommenen (üblichen) Gebrauchtwert seines Fahrzeuges wird man bereits einen Neuwagen erwerben können.
Und:
Ein solch „unvernünftiges“ Auto nach dem Muster eines Tesla darf es eigentlich nicht geben, sollte sogar verboten sein. Es verbrät arrogant und nahezu sinnlos wertvolle Rohstoffe und ist absolut kein Vorbild für eine nachhaltige Massenanwendung. Zudem verlangt es die Schaffung einer gigantischen zusätzlichen Infrastruktur, die wahrscheinlich schon recht bald nicht mehr benötigt wird und ebenfalls sinnlos Ressourcen und viel Kapital verzehrt haben wird.
Und wer wird das bezahlt haben…?
(Eine sehr lesenswerte Betrachtung zu diesem Aspekt gibt es HIER.)

Man merke sich diesen Absatz:
„Gegenwärtig gibt es zwei alternative Technologien, die praktikabel erscheinen und in den nächsten Jahren auf dem Markt sein könnten. Dies sind Low Energy Nuclear Reactions (LENR) und SunCell von Brilliant Light Power (BrLP). Beide Technologien sind seit Jahren in der Entwicklung, basieren jedoch auf wissenschaftlichen Prinzipien, die noch nicht gut verstanden und kontrovers sind. Trotz des Fehlens einer wohlverstandenen wissenschaftlichen Basis scheinen beide zu funktionieren, wie durch langjährige Experimente bestätigt wurde. Die Kontroverse um diese Technologien ist auf mangelnde Publizität in den Mainstream-Medien zurückzuführen.“ (Quelle, übersetzt: HIER.)

Was LENR in der Zukunft bedeuten und bewirken mag, ist HIER in einem Überblick skizziert. – Was dort nicht gezeigt wird: Hat schon einmal jemand angedeutet, was es bedeutet, wenn Lokomotiven vor Personen- und Güterzügen sowie Straßenbahnen ihren Strom an Bord mittels LENR selbst erzeugen? Endlose Kilometer an Oberleitungen samt ihrer Masten können eingeschmolzen und als Rohstoff neu verwendet werden…

Und hier (endlich!) eine umfassende Aufzählung, wer sich in der Welt mit LENR beschäftigt (Link), die Forschung voran treibt oder gar schon an praktischen Anwendungen arbeitet. Neben der NASA oder AIRBUS zum Beispiel ist auch Google schon mit einem Patent dabei.

Nachsatz:
Wer Näheres über LENR wissen will, mag diese Seite aufsuchen und sich den Inhalt von Google (etwa direkt in Chrome) übersetzen lassen. Der Nachteil dabei ist, dass die Seite schon länger nicht mehr auf den neuesten Stand gebracht wurde.

Unter einem YouTube-Video zu weltwirtschaftlichen Umständen
genannte Informationsquellen hinsichtlich LENR:
https://www.youtube.com/watch?v=5LZyg63caEA (Video)
Liste:
Scientific American: Not fusion but LENR https://blogs.scientificamerican.com/…
Nachweis der E-Cat Funktion: http://coldreaction.net/wiefunktionie…
Patente und Gutachten: http://coldreaction.net/lenr-patenteu…
Würde die Energieindustrie töten für ihr Monopol? http://coldreaction.net/das-mit-und-d…
Rossi, der Mann und seine Technik, von einem unabhängigen Beobachter geschildert: http://coldreaction.net/dieseltsameun…
Die zentralen Stromerzeuger und -verkäufer Oligopole würden ALLE aus dem Geschäft verschwinden http://coldreaction.net/strukturwande…

©2019 by mlskbh/BrainWARe/Grosner/Schuermann

Kopien für den privaten Gebrauch erlaubt.

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